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Bachelor-Master-Büro

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Aussagen von Studierenden und Absolventen

Studierende im Bachelor Mathematik

Thorsten:
Hauptgrund für das Studium der Mathematik war der Spaß am Fach in der Schule. Spätestens nach einer Woche Vorkurs war jedoch jedem bewusst, dass an der Universität Mathematik etwas anderes bedeutet: Abstrakte Strukturen, eine logische Denkweise und auch Algorithmen sind Teil des Studienganges.
Nach kurzer Eingewöhnungszeit fühlte man sich immer wohler in dieser neuen Welt. Darüber hinaus organisierte die Fachschaft, welche sich aktiv für die Belange der Studenten einsetzt, zahlreiche Veranstaltungen, sodass man schnell neue Freunde finden konnte. Trotz eines nicht zu verachtenden Zeitaufwandes würde ich mich heute wieder für das Mathematikstudium entscheiden.

Tobias Lenz:
Ich habe mich schon in der Schule für Mathematik interessiert und auch an vielen Wettbewerben teilgenommen. Aus diesem Grund war mir schnell klar, dass ich Mathematik studieren wollte. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut: das Studium ist anspruchsvoll und fordernd (gerade in Bonn), da es sich sehr weit von der Schulmathematik entfernt, aber gerade dadurch unglaublich interessant.

Absolventen Bachelor Mathematik

Mareike:
Nach meinem Abitur habe ich mich für das Mathematikstudium entschieden, da es schon in der Schule mein Lieblingsfach war und mich die Mathematik schon immer fasziniert hat. Zu Studienbeginn war ich sehr unsicher, ob ich die richtige Wahl getroffen habe, denn ich wusste von Freunden und Lehrern, dass sich das Studium sehr von der Schulmathematik unterscheidet und das Arbeitspensum enorm hoch ist. Dies kann ich nur bestätigen. Mit den Grundvorlesungen Analysis, Lineare Algebra und Algorithmische Mathematik hatte ich in den ersten zwei Semestern sehr viel zu tun und ohne viele Stunden über den Übungszetteln und zur Klausurvorbereitung mit meinen Kommilitonen wäre ich wahrscheinlich auch nicht dabeigeblieben.
Ab dem dritten Semester hat man eine sehr große Wahlfreiheit (sowohl bei Mathematikvorlesungen als auch bei der Wahl des Nebenfachs) und man kann seine Stärken verfolgen und Interessen vertiefen. Dabei ist das Mathematikstudium in Bonn meiner Meinung nach sehr flexibel im Vergleich zu anderen Studiengängen.
Obwohl man in den ersten Semestern in der Masse der Studenten doch ein bisschen untergeht, verbessert sich das Verhältnis Dozent zu Student im Laufe des Studiums (zum einen durch viele Abbrecher, zum anderen durch das breiter werdende Vorlesungsangebot). Mit der Betreuung durch das Prüfungsbüro sowie durch meinen Dozenten zur Bachelorarbeit war ich sehr zufrieden.
Man braucht definitiv ein enormes Durchhaltevermögen, um das Mathematikstudium in Bonn zu absolvieren: Die drei bis vier Übungszettel pro Woche fressen sehr viel Zeit, sodass man doch nicht im ausreichenden Maße zur Vorlesungsvor- und -nachbereitung kommt, und eine Vielzahl der Studenten kurz vor der Klausur erheblichen Lernaufwand betreiben.
Obwohl ich doch in vielen Momenten die Wahl des Faches kurz bereut habe, bin ich insgesamt sehr zufrieden mit meinem Studium und absolviere derzeit das Mathematikmasterstudium in Bonn.

Kilian Russ:
Wie so viele Abiturienten war ich nach der Schule nicht sicher, in welche Richtung meine akademische Reise gehen sollte. Meine Studienwahl begründete sich neben der Tatsache, dass Mathematik seit jeher zu meinen Lieblingsfächern zählte, auch damit, dass das Studium versprach, in der Zukunft viele Türen im Hinblick auf potentielle Berufs- und Karrierewege offen zu lassen.
Das Mathematikstudium hat nur wenig mit der Mathematik, wie man sie aus der Schule kennt, gemein. Die daraus resultierende anfängliche Hürde führt oft zu Zweifeln und Frustration. Sollte man allerdings die nötige Ausdauer und das Durchhaltevermögen besitzen, gelangt man früher oder später an einen Punkt, an welchem man nicht nur den klar strukturierten Aufbau des Studiums versteht und zu schätzen lernt, sondern sich auch mit zunehmender Begeisterung und wachsendem Selbstverständnis in einer neuen Denkweise zurechtfindet.
Rückblickend erwies sich die Wahl des Studiums der Mathematik in Bonn als die absolut richtige Entscheidung für mich und ich kann diese jeder/m mathematisch oder naturwissenschaftlich interessierten Abiturientin/en uneingeschränkt empfehlen. Man erlernt im Mathematikstudium nicht nur, Probleme und Fragestellungen konzeptionell zu betrachten und anzugehen, sondern auch die Fähigkeit, logisch exakt und analytisch präzise zu denken, was oft damit beginnt, die richtigen Fragen zu stellen. Dieses Vermögen ist, wie man sich vorstellen kann, in nahezu allen Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft und des täglichen Lebens von großem Wert.
Persönlich begann ich nach dem Abschluss meines Bachelorstudiums in Mathematik meine Promotion in Volkswirtschaftslehre an der Bonn Graduate School of Economics.

Studierende im Lehramtsbachelor Mathematik

Britta:
Das erste Fach, was mir in den Kopf kam, als ich mir überlegt habe, Lehrerin zu werden, war das Fach Mathematik. Ich war fest davon überzeugt, dass es die beste Wahl sei.
Doch plötzlich kamen von allen Seiten größte Abschreckungen, darunter Mathematiklehrer und Lehramtsstudenten, die abgebrochen haben. Man hätte fünf Jahre keine Freizeit mehr, müsste nachts bis eins jeden Tag Übungsaufgaben lösen und die Wahrscheinlichkeit, dass man durchkomme ginge dennoch gegen null. Ich war sehr abgeschreckt, habe meine Wahl mehrfach überdacht und mich dann, wenn auch mit ein wenig Bauchschmerzen, für die Mathematik entschieden, da es immer mein größter Wunsch war, dieses Fach mal zu unterrichten.
Jetzt, nach dem 2. Semester, kann ich sagen, dass alles nur Gerede war. Ja, es stimmt, dass man wirklich sehr viel dafür tun muss, aber ich kann versichern, dass ich noch nie bis ein Uhr nachts Übungszettel gelöst habe, und ab und an findet sich auch immer mal ein bisschen Zeit, um zu entspannen. Dass man am Anfang wenig versteht, ist normal, aber das lässt mit der Zeit nach, und wer sich für das Fach begeistert und bereit ist, die Themen intensiv nachzuarbeiten, dem kann ich nur raten, sich für die Mathematik zu entscheiden. Ich jedenfalls bin mit meiner Wahl sehr zufrieden.

Lukas Kümpel:
Ich studiere nun im dritten Semester Mathematik und Physik auf Lehramt. Meine Entscheidung für diesen Weg habe ich schon zu Schulzeiten weit vor meinem Studium getroffen. Viele haben mich gewarnt - Lukas, Uni-Mathematik hat so wenig mit Schulmathematik zu tun! Naja im ersten Moment hätte ich dem zugestimmt. Mittlerweile denke ich da ein bisschen anders.
Man blickt einfach aus einem anderen Winkel auf die Mathematik. Ich hätte bei weitem nicht gedacht, wie vielfältig die "Mathematik" ist und sein kann. Meine Entscheidung habe ich bis jetzt nie bereut und es macht, je mehr man sich mit den Problemen auseinandersetzt, mehr Spaß! 

Absolventen Lehramtsbachelor Mathematik

Sarah:
Das Mathematik-Lehramtsstudium in Bonn macht viel Spaß und bereitet gut auf das spätere Berufsleben als Mathematiklehrer/in vor. Man kann unter tollen Bedingungen auf hohem Niveau lernen und wird dabei gut betreut.
Allerdings sollte man wissen, worauf man sich einlässt: So spannend Mathematik ist, so anspruchsvoll ist das Studium und man muss von Anfang an hart arbeiten. 

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