Universität Bonn

Hausdorff Center for Mathematics

Neuigkeiten
Tingxiang Zou leitet eine neue Emmy-Noether-Gruppe
Zuerst war es Philosophie an der Universität Peking, dann Logik in Amsterdam und schließlich Mathematik in Lyon. Für Tingxiang Zou stellen Grenzen kein Hindernis, sondern eine Einladung dar. Nun steht eine neue, große Herausforderung an: Tingxiang Zou wird ab September am Mathematischen Institut der Universität Bonn eine neue Emmy-Noether-Gruppe leiten. Im Fokus hat sie das sogenannte Elekes-Szabó-Problem. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Forschungsgruppe in den nächsten sechs Jahren mit bis zu 1,6 Millionen Euro. Für Tingxiang Zou bietet das Emmy-Noether-Programm die Chance, sich für eine Professur zu qualifizieren.
Jessica Fintzen ist neue Co-Vorsitzende des wissenschaftlichen Ausschusses der Heidelberg Laureate Forum Foundation
Die Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) hat zwei neue wissenschaftliche Vorsitzende, Jessica Fintzen und Albrecht Schmidt. Jessica Fintzen, Professorin am Mathematischen Institut der Universität Bonn und Mitglied des Hausdorff Center for Mathematics (HCM), wird die HLFF in wissenschaftlichen Fragen der Mathematik beraten und unter anderem das wissenschaftliche Programm des Heidelberg Laureate Forum (HLF) mitgestalten, der jährlichen Veranstaltung, die den Mittelpunkt der Arbeit der Stiftung bildet.
Humboldt-Forschungspreis für Shin-ichi Ohta
Shin-ichi Ohta von der Universität Osaka in Japan erhält einen Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung. Karl-Theodor Sturm vom Institut für Angewandte Mathematik und dem Exzellenzcluster Hausdorff Center for Mathematics (HCM) der Universität Bonn hat den Wissenschaftler für den mit 80.000 Euro dotierten Preis vorgeschlagen. Nun intensivieren beide Forscher zu den Schnittmengen von Geometrie und Wahrscheinlichkeit ihre Zusammenarbeit.
Christian Scharrer leitet neue Emmy-Noether-Gruppe
Zellmembranen, wie sie etwa in roten Blutkörperchen vorkommen, streben nach einem Zustand minimaler Energie. Diese Energie hängt ausschließlich von der geometrischen Form der Membran ab und lässt sich mathematisch präzise beschreiben. In seiner neuen Emmy-Noether-Gruppe untersucht Christian Scharrer vom Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn nun die Formen von Membranen, wenn ihre Komplexität immer weiter wächst. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Gruppe mit rund 850.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren.

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